Blue Note - A Story of Modern Jazz
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Blue Note - A Story of Modern Jazz (1996)

Produziert in Deutschland, 1996. Regie: Julian Benedikt

Blue Note - A Story of Modern Jazz
Seit seiner Gründung im Jahre 1939 ist Blue Notes Records der Inbegriff für Jazzmusik. Blue Note hat Musiker, Designer, Filmemacher, Schauspieler und sogar Sportler beeinflusst. Doch kaum jemand weiß, dass dieses Label von zwei deutschen Emigranten gegründet wurde. Die Geschichte von "Blue Note" ist die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, zwei deutschen Juden aus Berlin, die 1939 nach New York emigrierten und aus ihrer Liebe zum Jazz eine Profession gemacht haben. In der Musik der unterdrückten Minderheit des schwarzen Amerika fanden sie eine zweite Heimat. Ohne Geld oder Verbindungen und ohne richtig Englisch zu können, begannen Alfred Lion und Francis Wolff die Musik praktisch unbekannter Künstler aufzunehmen. Heute liest sich die Liste dieser Künstler wie ein "Who is Who" des Jazz: Bud Powell, Thelonious Monk, Art Blakey, Horace Silver, Sonny Rollings, Hank Mobely, Ornette Coleman, Lou Donaldsen, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Joe Henderson, Tony William - sie alle begannen ihre musikalische Laufbahn als Nobody im Tonstudio bei Alfred Lion. Der Film von Julian Benedikt erzählt die Geschichte des legendären New Yorker Plattenlabels. Musiker, Freunde, Partner und Fans der "Blue Note"-Aufnahmen kommen zu Wort und lassen eine Ära amerikanischer Kulturgeschichte wiederaufleben. (Quelle: Verleih)
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0Keine Altersbeschränkung

Dokumentarfilm, Musikfilm
Deutschland 1996

Filmstart:
2019-11-0707.11.2019
Laufzeit:
1 Stunde und 30 Minuten
Regie:
Julian Benedikt
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