Surrogates - Mein zweites Ich - Kino Potsdam
Surrogates - Mein zweites Ich
Sci-Fi Action - USA 2009Ein College-Student wird auf mysteriöse Weise ermordet. Im Zuge ihrer Ermittlungen finden die FBI-Agenten Greer (Bruce Willis) und Peters (Radha Mitchell) heraus, dass der Tote mit einem Mann namens Canter in Verbindung stand. Dieser ist der Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems, mit dessen Hilfe sich makellose Roboterkopien von Menschen herstellen lassen - gesunde, fitte und gutaussehende Maschinen, die sich gemütlich vom Wohnzimmersofa aus steuern lassen.
Aber wenn Roboter stellvertretend für einen Menschen leben können, können sie da nicht auch Dinge für einen tun, die man sonst selbst nie gewagt hätte? Damit nicht genug. Diese Prämisse macht auch die Mörderjagd zunehmend schwieriger. Wer ist echt, wer ist Kopie in einer Welt voller Maschinenmenschen und Masken? Kann man da überhaupt noch jemandem trauen?
Greer und Peters setzen trotzdem alles daran, ihren Job zu Ende zu bringen. Doch irgendeine geheimnisvolle Macht hat etwas dagegen. Und die macht weder vor Menschen noch vor ihren Klonen halt …
Text & Foto: Disney
Trailer zu "Surrogates - Mein zweites Ich"
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Bisherige Kommentare:
Bruce will es! (06.02.2010, 13:14 Uhr)Ich fand den gar nicht so schlecht. Okay, das Ende ist Hollywood pur - und irgendwie ist der ganze Film eine Mischung aus "I, Robot" und "I am Legend". Ob da evtl. Will Smith geplant war, der aber auf sowas keine Lust hatte? Und ganz nebenbei: Bruce Willis mit Frisur? Das geht ja gar nicht ;-)
Ich geb 6 Sterne, für 7 reichts nicht ganz. schwach! (05.02.2010, 21:56 Uhr)
Der Film hätte viel werden können - Gesellschaftskritik, Drama, Actionfilm, Satire, ...... aber ist es nicht geworden. Die Kritik ist zu mau. Das Drama nicht emotional genug (Ehekonflikt). Die Action reduziert sich auf eine Verfolgung und das blödsinnige Ende. Und durch das "viel gewollt - nichts gekonnt" wirkt der Film wie eine Satire auf einen wirklich guten Film.
ich habe mich gelangweilt. Tom (05.02.2010, 20:14 Uhr)
Bis kurz vor dem Ende fand ich den Film noch ziemlich realistisch für die Zukunft. Allerdings haben sie es wiedermal geschafft in nur 10 Minuten den Film blödsinnig und unrealistisch dastehen zu lassen. Schade! Ich (01.02.2010, 18:27 Uhr)
Mhh naja.
(7.67)










