Die Taube auf dem Dach - Filmgespräch mit Iris Gusner
02.09.2010 - Nach Beendigung des Rohschnitts wurde DIE TAUBE AUF DEM DACH 1973 in der DDR nicht zur Aufführung freigegeben. Im Gegensatz zu anderen Verbotsfilmen gelangte das Filmmaterial anschließend nicht ins Staatliche Filmarchiv der DDR, sondern wurde im Studio vernichtet – übrig blieb nur eine Arbeitskopie, die seither als verschollen galt. Nach jahrelanger Suche gelang es der DEFA-Stiftung 2009, das schwarzweiße Negativ wieder zu finden und den Film zu rekonstruieren.
Am 9. September zeig das Thalia arthouse kino um 19 Uhr „Die Taube auf dem Dach“. Im Anschluss an die Vorstellung können die Gäste Ihre Fragen an die Regisseurin Iris Gusner loswerden.
Der Eintritt kostet 8€ / ermäßigt 6€. Kartenreservierung unter 0331 - 743 70 20.
Zum Film:
Linda Hinrichs ist Bauleiterin auf einer Baustelle im Süden der DDR, wo eine Plattenbausiedlung mit Tausenden neuen Wohnungen aus dem Boden gestampft wird. Bei der Arbeit lernt die junge, unverheiratete Mecklenburgerin zwei Männer näher kennen: Den Brigadier Hans Böwe und den Studenten Daniel. Daniels Spontaneität gefällt ihr - zum Beispiel, dass er bei einem Tanzabend Spenden für Vietnam sammelt und der auch schon mal kurzerhand zuschlägt als ihm unterstellt wird, dass er sich das Geld in die eigene Tasche stecke. Böwe ist ein unruhiger Geist, der schon überall im Land Neues bauen half aber nirgends richtig sesshaft wurde. Als er Linda einen Heiratsantrag macht und sie nicht sofort zustimmt, betrinkt er sich. Linda ist unsicher: Wird sie selbst einmal so unsesshaft werden wie er? Und was bedeuten eigentlich so große Worte wie Glück und Geborgenheit in einer durchaus nicht romantischen Realität?
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17.01.2012 - Lesung mit Thomas Knauf: Babelsberg-Storys
17.01.2012 - Unser Hollywood – 100 Jahre Filmstudio Babelsberg
10.01.2012 - KRIEGERIN - 19.01. um 19 Uhr in Anwesenheit von David Wnendt und Gerdy Zint im THALIA
09.01.2012 - Ökofilmtour 2012 – 7. Brandenburger Festival des Umwelt- und Naturfilms
28.12.2011 - Berlinale 2012: Happy Birthday, Studio Babelsberg
08.12.2011 - Aktuelles Potsdamer Filmgespräch im Filmmuseum: Vergiss Dein Ende
08.12.2011 - Exklusive Vorpremiere: UND DANN DER REGEN im Thalia
Weitere Meldungen ...
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Der Eintritt kostet 8€ / ermäßigt 6€. Kartenreservierung unter 0331 - 743 70 20.
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Linda Hinrichs ist Bauleiterin auf einer Baustelle im Süden der DDR, wo eine Plattenbausiedlung mit Tausenden neuen Wohnungen aus dem Boden gestampft wird. Bei der Arbeit lernt die junge, unverheiratete Mecklenburgerin zwei Männer näher kennen: Den Brigadier Hans Böwe und den Studenten Daniel. Daniels Spontaneität gefällt ihr - zum Beispiel, dass er bei einem Tanzabend Spenden für Vietnam sammelt und der auch schon mal kurzerhand zuschlägt als ihm unterstellt wird, dass er sich das Geld in die eigene Tasche stecke. Böwe ist ein unruhiger Geist, der schon überall im Land Neues bauen half aber nirgends richtig sesshaft wurde. Als er Linda einen Heiratsantrag macht und sie nicht sofort zustimmt, betrinkt er sich. Linda ist unsicher: Wird sie selbst einmal so unsesshaft werden wie er? Und was bedeuten eigentlich so große Worte wie Glück und Geborgenheit in einer durchaus nicht romantischen Realität?
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Ziemlich beste FreundeJV: Es gibt viele Filme, die ihre Höhen und tiefen haben, nicht so dieser Film,...
Verblendungline: Die haben es den einfach nich gegönnt das der film so guut ist!!!!!
JonasDerPotsdamer: Selbst ich mußte oft Grinsen und sogar Lachen!
KriegerinMathias Paselk: Dieser Film wirbt für Demokratie wie Zahnpastawerbung. Er zeigt ein...
Offroadddiddiiiii: der film ist der haammmmmma echt toll gemacht..=)
Ziemlich beste FreundeMathias Paselk: Sehr kurzweilig, klassische Feeling Goog Geschichte!
Der gestiefelte KaterLisa: Der Film ist super toll!! ;-)




